Herzlich Willkommen bei Tanfana
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Lichtgeistiges Fundament Europas (2012)

Dipl.-Germanistin Petra Baumgart: 

UR und KALL – Lichtgeistiges Fundament EUROPAS / TANFANAS


Europa  ist  nach  „Wikipedia“  eine  Idee.  „Europa“  -  der  lat.  Name  der  Göttin  der  Abendröte, „Europe“  ihr  griechischer  Name  und  „Tanfana“  ihr germanischer/deutscher  -  hat  einen seherischen, weiten Blick, der  selbst die Dunkelheit  erhellt.  „Europa“  heißt  wörtlich: „Die Frau mit dem weiten Blick“. Unser Kontinent ist seinem Namen nach auf das Engste mit de r Weisheit  einer Göttin, einer Seherin   verwoben, der „Dunkel-Gewandeten“, der allwissenden und der allliebenden
Nacht.

 

Aus  den  Fragmenten  germanischer  Mythen  erfahren  wir,  daß  von  den  vier  „Gottheiten“,  die  den Tag und die Nacht bestimmen, die Göttin der Nacht  -    die Dunkle  -  die älteste ist.  Aus ihr heraus wird  der  Tag  geboren.  „Die  süßen  Töne  der  aufgehenden  Sonne  übertreffen  Saitenklang 2 und Vogelgesang wie Gold das Kupfer“  (1).  Einen Grund zur Freude gibt der Sonne ihr tägliches Bad im  Meer,  im  Mutterwasser,  in  der  UR-Mutter.  Die  idg.  Wurzel  „uer“  heißt  „feucht“  (2).  Noch  imTalmud-Jüdischen  ist  „UR“  die  Bezeichnung  für  „Westen“,  für  den  Sonnenuntergang,  das Abendland, die beginnende Dunkelheit. Gewiss ist, daß das „U“ für das Dunkle steht.

 

Die  Göttin  der  Nacht  gab  ihrer  Tochter  den  Namen  SUNNA,  welche  nach  verrichtetem  Tagwerk stets  in  den  feuchten,  kühlen,  mütterlichen  Schoß  versinkt,  um  sich  wieder zu  beleben und zu reinigen.  Die  Dunkel-Gewandete  wird von MANES  Mond erhellt  und spannt Hrimfaxi (Frostmähne)
vor ihren Wagen:

 

„Hrimfaxi heißt es,

das den Hehren die Nacht

aufzieht von Osten her;
jeden Morgen

träuft vom Maul ihm Schaum,

davon sind die Täler betaut.“
(Strophe 14 des „Wafthrundnirliedes “)


Die  Nacht  reitet  mit  ihrem  Hengst  „Frostmähne“  dem  Tage  voran,  der  jeden  Morgen  die  Erde betaut. So wird beständig der Tag aus der Nacht geboren.


1 „diutisk“  =  „deutsch“  =  „licht-geistig“  (nach  Dr.  Elisabeth  Neumann-Gundrum).  Lesen  Sie  dazu  auch meinen Aufsatz über: Das „Licht-Geistige“.


2 „Saitenklang“  meint  die  Klänge  der  Harfe.  Die  romanischen  Sprachen   entlehnten  das  deutsche  Wort (Grimm, Bd. 10, Sp. 474, 35).  


Im  Anbeginne  der  germanischen  Mythologie  steht  das  Weibliche,  das  Fruchtbare,  das  Feuchte, das  Gebärende,  das  Mutterwasser,  die  UR -Mutter.  Die  Trägerin  und  Hüterin  der  Weisheit  war  in unserer,  der  germanischen  Kult-UR  die  Frau.  Noch  Tacitus  wusste  zu  berichten,  dass  den Germanen  die  Frau  als  etwas  Göttliches  galt.  Wer  das  Leben  in  sich  trägt,  ist  die  Trägerin  der Sternen-Weisheit.


Der heidnische Begriff „Göttin“ wird durch Grimm wie folgt  definiert:
„…in  eigentlichem  gebrauch  von  weiblichen  gottheiten  auszerchristlicher  religionen,  aber durchaus ohne fühlbaren akzent im sinne des götzenhaften“  (3).


„…in  vergleichender  Beziehung  oder  unmittelbarer  übertragung  auf  irdische
Frauen…verbindliche  vorstellungen  sind  die  schönheit,  aber  auch  die  der  über -menschlichen vollkommenheit, verehrungs- und anbetungswürdigkeit“ (4).


Göttinnen, Frauen mit außergewöhnlichen seherischen Gaben   waren in der germanischen Kult -UR irdische  Frauen.  Auf  Tanfana,  die  germanische  Göttin  der  Abendröte,  die  Dunkel-Gewandete, möchte  ich  näher  eingehen.  Mit  Sicherheit  kein  leichtes  Unterfangen,  weil  in  der  germanischen Dichtkunst  eine  Fülle  von  Namen  und  Worten  ein  und  dasselbe  Wesen  umschreiben.  Die Überlieferung  von  UR-Weisheiten,  teilweise  der  Wunsch  oder  der  Wille,  nur  Eingeweihten  zu gängliches Wissen zu verschleiern, entwickelten das Überlieferte fortlaufend weiter und hielten das Denken,  Fühlen  und  Ausdrücken  lebendig.  „Namen  sind  seit  alters  her  mit  Wesen  und Charakterzügen des Benannten verknüpft. Erst wenn sie einen Namen erhalten haben, werden ein Kind, ein Tier, eine Gottheit für uns wirklich und richtig lebendig, damit auch ansprechbar. Was wir mit Namen ansprechen können, kann prinzipiell auch antworten. Das ganze  Universum scheint auf diese Weise plötzlich persönlich und belebt.“ (5)


Wer ist Tanfana?
„Über die religiösen Verhältnisse zwischen Rhein und Weser, also der Region, in der Arminius lebte und wirkte, erhalten wir …so gut wie keine Informationen. Allein in sei nen Annalen berichtet er (d.h.Tacitus), daß  bei den Marsern eine Göttin Tanfana verehrt wurde, die ein vermutlich überregional bekanntes Heiligtum besaß. Über ihr Wesen und die Kultorganisation erfahren wir jedoch nichts.“
(6)


Über  das Leben und Wirken  Tanfanas  habe ich  zwei Romane  geschrieben  (7),    denen  jedoch  ein Quellenanhang  beigefügt  worden  ist.  Warum  ist  die  germanische  Göttin  der  Abendröte,  die Dunkel-Gewandete,  die  Göttin  der  Nacht  und  des  Sternenhimmels,  die  UR-Mutter,  die  Allmutter, die  Muttergöttin,  kurz  zusammengefasst:  TANFANA  in  Vergessenheit  geraten?  Wer  hat  sie genommen  und  warum?  Kann  eine  so  hohe  Bewusstseinsebene  und  ihre  Verwurzelung  in  den Seelen jemals ausgelöscht werden?  Wir begeben uns zum Externstein auf Spurensuche. Im Felsen I  befinden  sich  die  „Große  Mutterhöhle  mit  UR-Bogen“  und  der  „Brunnen  des  Mutterschoßes“ (Bezeichnungen  nach  Prof.  Dr.  Herman  Wirth).  Sowohl  Wirth  als  auch  der  Paläolinguist  Richard Fester weisen in ihren Forschungen auf weltweite Sinnbilder  bzw.  Erstprägungen  hin und zwar  als Grundlage  aller  Sprachen  und  Kulturen.  Was  für  Wirth  die  „UR-Bögen“  in  der  Mutterhöhle  des Externsteines sind, nennt Fester in seiner UR-form „KALL“.  

„KALL  beschreibt [so Fester]  jede Vertiefung, jeden Hohlraum, jede Wölbung, jede Schal e, Höhle, Quelle,  vor  allem  auch  den  mütterlichen  Leib,  die  Geburt,  das  Kind,  das  Volk.  KALL  und  seine Derivate  stehen  weltweit  und  grundsätzlich  für  den  Begriff  des  Runden,  verweisen  auf  die
Zusammenhänge von:


- Frau und Gefäß,
- Frau und Quelle,
- Frau und Höhle,
- Frau und Liebes-Glück  [das heißt auch Empfängnis, die Verfasserin].


KALL-Formen  deuten  auf  kultische  Reigen…Die  KALL -Form  umspannt  Höhle  oder  Himmel  in gleicher Weise…Himmel und Höhle (Hölle) bilden demnach keine Gegensätze.  ... Sie sind Orte der Geborgenheit, in der uns weiblich-schöpferische Kräfte helfend zur Seite stehen…Der Himmel ist nichts anderes als die Decke einer großen, nach oben gewölbten Erdenhöhle“  (8).


Der  Zusammenhang  von  Frau  und  Gefäß,  Frau  und  Höhle  als  Ort  der  Geborgenheit  und  der helfenden  weiblich-schöpferischen  Kräfte  ist  UR-alt,  so  alt  wie  die  UR-Kulte.  Das  Wort  „UR“  in seiner  Bedeutung  leitet  sich  aus  den  Inhalten  ab:  UR  =  feucht  =  Mutterwasser  =  weiblicher Reigen.  Seit  unvordenklichen  Zeiten  ist  es  mit  der  Weiblichkeit   und  zugleich  dem  Mond verwoben.  Diese  Weisheit  bildet  die  licht-geistige  Grundlage  Tanfanas/Europas/Europes.  Das Wort „Weisheit“  findet sich nur im Deutschen und Niederländischen . Weisheit  kommt aus dem Naturhaften und entspringt dem innersten Wesen des M enschen. Sie ist untrennbar mit der Erde, dem Wachstum des Organischen auf ihr und der Erfahrung der Ahnen in uns verbunden .


Varus  und  Germanicus  hatten  mit  ihren  Legionen  in  einem  zweiunddreißig  Jahre  währenden Kampfe  (16  v.u.Z.  –  16  n.  u.Z.)  vergeblich  versucht,  die  UR-Weisheit  den  germanischen Stämmen  zu nehmen,  ihre Geweihteste Stätte  -  den Externstein  -  dauerhaft  zu besetzen  und  für Nichtiges wie  zum Beispiel für  irdische Macht  zu  missbrauchen.  Auch eine  zweiunddreißig Jahre währende  brutale  Missionierung  der  Sachsen  durch  den  Frankenkönig  Karl  (772-804  u.Z.)
schaffte  es  nicht,  daß die  germanischen Sachsen  ihre UR -Stätte dem „Neurömling“ überließen und  sich  dem  ihnen fremden   römisch-katholischen Glauben unterwarfen.  Nach  dem Ende des15. Jahrhunderts bis in die Hälfte des 18. Jahrhunderts - fast 350 Jahre  - wurden vor allem in den ehemaligen  germanischen  Stammesgebieten  weise  Frauen  und  Männer  als  Hexen  und  Ketzer bei lebendigem Leibe verbrannt. (9)

 

Die  Weisheit  der  weiblichen  Göttlichkeit,  die  untrennbar  mit  Felsen,  Höhlen,  Steinen,  Quellen, also  dem  UR-Wissen  unserer  Ahnen  verwoben  ist,  konnte  nicht  vollständig  aus  dem Bewusstsein,  aus  den  Seelen  und  Herzen  der  Menschen  gerissen  werden.  D ie  helfende  und vertraute  schöpferische  weibliche  UR-Kraft  ließ  sich  nicht  verdrängen  und  ist  bis  heute  durch nichts  zu  ersetzen.  Da  dem  Christentum  diese  weibliche  Göttlichkeit  fehlte,  drohte  die Missionierung gänzlich zu scheitern: „Eine Frau musste her! “


Mehr  und  mehr  hatten  die  christlichen  Massen,  aber  auch  Gebildete  aus  den  hellenistischen Religionen  nach  einer  Göttin  verlangt  und  es  lag  durchaus  nahe,  dass  man  die  am  weitesten verbreitete  Gottesmutter  IS-IS  (die  ägyptische  Mondgöttin  aus  der  Sonnengott,  der  Horus, entsproß)  oder  eine  andere,  ähnliche  Göttin  auswählte,  um  Ersatz  für  die  dem  Christentum fremde  Göttin  zu  finden.  Der  in  Antiocha  geschulte  Bischof  von  Konstantinopel ,  Nestorius, sprach  es  428  klar  und  nüchtern  in  seinen  Predigten  aus:  „Die  Gottesmutter  Maria  sei  nichts anderes als eine heidnische Muttergöttin“ (10).

„Im Neuen Testament lassen sich keinerlei Anfänge einer Marienverehrung finden“  (11).  Das im Jahre 431  durch den  Römischen Kaiser Theodosius II. einberufene „Konzil zu Ephesus“ verlieh Maria den Titel „Gottesgebärerin“,  wodurch  sie zur Mutter Gottes erhoben wurde. Die Erhebung Marias zu höheren Ehren war taktisch gesehen ein kluger Schritt, „…denn dadurch wurden viele christianisierte Heiden bei der Stange gehalten “…(12).


In Rom wird auch bald auf Anweisung des Kaisers der berühmte Prototyp   der Marienkirchen, die Basilika „Santa Maria Maggiore“ erbaut. In der bildlichen Darstellung erscheint Maria geradezu als  Kopie  der  heidnischen  Muttergöttinnen ,  allerdings  mit  Sternenmantel,  Mond  und  teilweise den Fuß auf der Schlange im Mond. „Mancherorts sind im Christentum Maria-Kapellen gebaut worden,  wo  in  alter  Zeit  ein  Heiligtum  der  Göttin  war.   Die  Konturen  beider  Gestalten  flossen unmerklich ineinander, manchmal veränderte sich nur der Name. Auch heute flehen an all  diesen
Orten Menschen um Hilfe und  Beistand  mit  dem gleichen Anliegen wie eh und je  -  seitdem es Menschen gibt“ (13).


In den letzten zweihundert Jahren machte  ein  Papst zwei Mal Gebrauch von  der  „Unfehlbarkeit“: 1854  -  „Die unbefleckte Empfängnis Mariens“ und 1950   -  „Die leibliche Aufnah me Marias in den Himmel“ (14).  Allein 105 Marienerscheinungen gab es im 19./20. Jahrhundert.   (15)  Mit Sicherheit waren die meisten Erscheinungen mit dem  „UR“  oder  „KALL“  verbunden: Frau und Gefäß, Frau und Quelle, Frau und Höhle, Frau und Liebes -Glück.


Maria  mit  Sternenmantel  und  Mond  gebiert  den  Sonnengott ,  und  TANFANA,  die  heidnische Göttin der Nacht  und des Sternenhimmels, die Dunkel-Gewandete,  gebiert  SUNNA. TANFANA, IS-IS,  ARTEMIS,  EUROPA,  EUROPE, MARIA… –  Umschreibungen für ein und dasselbe Wesen, für  die  Weisheit  der  weiblichen  Göttlichkeit.  Doch  nicht  nur  das  „Schwarze“,  die  Dunkelheit  ist ihre waltende Heimstatt .


TAN-FA-NA, die Allmutter und dreifache Repräsentantin des Kosmos:
Bei den TEWA (afrikanischer Stamm) heißt die Sonne „tàn“ (vgl: „Tag“ ).
1.  TAN = Sonne (weiß, hell)
Die Göttin als weißer Sichelmond, als zunehmender Aspekt des weiblichen Lebens.


Bei „HAGAL-Der Lebensbaum“ steht die FA-Rune für den Norden, die Finsternis; dort wo die Sonne niemals hingelangt.
2.  FA = Neumond (schwarz, dunkel)
Die Göttin als Todes- und Unterweltsgöttin sorgt dafür, daß alles Leben , das in ihrem
Erdenschoße eingeht, aus der Tiefe wieder zu neuem Leben erweckt wird.


Die Endung „NA“ heißt auf vedisch: „In den Wassern“.
3.  NA= in den Wassern (rot, Fruchtbarkeit)
Als Vollmond ist sie die Land – und Meer durchwaltende Fruchtbarkeits- und Liebesgöttin, die für die Erhaltung und Erneuerung jeglichen Lebens sorgt.


Bereits Aristoteles nannte DIE DREIHEIT DAS GESETZ, die das Christentum in  derselben  DreiEinheit nicht übernommen hat.

Weiß und Gelb    TAN (Sonne, hell)
Schwarz              FA (Neumond, dunkel)
Rot                      NA (Fruchtbarkeit, die Vereinigung von Sonne und Mond)


Wenden  wir  uns  noch  einmal  unserer  UR-alten  Mysterienstätte  zu:  „Die  Externsteine stellen…eine radiaesthetische Einzigartigkeit dar, die sich in einem ähnlichen Muster erst wieder in der Cheopspyramide in Giseh zeigt. Hier ist ein Kardinalpunkt in dem von uns so bezeichneten Kessel der Wiedergeburt in der Grotte des Felsens 1 zu nennen, an dem sich z wei Sonnenlinien kreuzen und darin eine dritte Sonnenlinie entspringt   (sehr seltenes Ereignis). … In dem Kessel gibt es jedoch ein weiteres Strahlungsphänomen: eine Mondlinie.“  (16)


Auch hier offenbart sich die Drei-Einheit als unverzichtbarer Bestandteil unseres UR-Wissens:


Weiß und Gelb   drei Sonnenlinien,
Schwarz            die Mondlinie,
Rot                   der  „Kessel  der  Wiedergeburt“,  „Brunnen  des  Mutterschoßes“  (Wirth)
                        in welchem sich Sonnen - und Mondlinie vereinigen.


TAN-FA-NA  versinnbildlicht  die  Drei-Einheit,  die  sich  in  den  Farben  der  deutschen  Fahne manifestiert hat: gelb-schwarz-rot. Der verwandte Wortlaut von TANFANA und FAHNE sollten uns aufhorchen  lassen.  Das  ahd.  „fano“  könnte  durch  die  Missionierung  das  „TAN“  (für  Sonne,
welche aus dem Schoße der Weiblichkeit entsprossen ist)  aufgegeben  haben, jedoch wurde die Farbe „gelb“ beibehalten. „Fano“ ist weiblich, „die fano“:
fa          =   Neumond, dunkel
no / na  =   Fruchtbarkeit, Vereinigung von Sonne und Mond.
Möge  sich  die  Weisheit  der  göttlichen  Weiblichkeit  -  in  ihrer  Drei -Einheit  -  unverfälscht  jedem Fühlenden und jedem Suchenden erschließen.

 

(1)     Grimm, Jacob: Deutsche Mythologie, Bde I-III, Wiesbaden1992, S.619


(2)     Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Digitale Version 2001, Bd. 24, Sp. 2353, 67


(3)     Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Digitale Version 2001, Bd. 8, Sp. 1348, 3 6


(4)     Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Digitale Version 2001, Bd. 8, Sp. 1350, 52


(5)     Zingsem, Vera, Vom Charme der Germanischen Göttermythen, Tübingen 2010, S.257/258


(6)     Dr. Michael Zelle, An wen glaubte Arminius? Götter und Kultplätze in Germanien um die Zeitenwende,


Katalog-Band zur Ausstellung „MYTHOS“, 2009.
(7)     Baumgart, Petra, TANFANA-Die Göttin der Marser, Lichtenau 2012
Baumgart, Petra, TANFANA-Die letzte Seherin der Germanen, Lichtenau 2012 (2.Auflage)


(8)     Zingsem, Vera, Vom Charme der Germanischen Göttermythen, Tübingen 2010, S.44/45


(9)     Hexenwahn, Ängste der Neuzeit, Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums Berlin, 03.Mai – 06.August 2002.


(10)   Deppe, Hans-Werner, Eine kurze Geschichte der Marienverehrung, www.betanien.de, S.1
(11) a.a.O., S.2
(12) a.a.O., S.3
(13) a.a.O., S.4
(14) a.a.O., S.4
(15) a.a.O., S.4
(16) Lüdeling, Ingeborg und Hartmut, Die Externsteine im Licht der Geomantie, argo 2012, S.1

 

 

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